Rote Entität – ist für Benutzereingaben gesperrt und wird automatisch durch das System, beim Speichern des Datensatzes, gefüllt.
(Nachschlageliste) – Nachschlageliste mit fest definierten Vorgaben
(Nachschlageliste) - Nachschlageliste ist erweiterbar
Grüne Entität – Dateneingabe durch den Benutzer wird erwartet
1. Grunddaten
- Lfd. Nr. (Datentyp: Dezimalzahl)
interner Identifikator - Die Stammdatentabelle folgt der Ordnung der Wehrdatenbank und ist nach den jeweiligen Gewässern (alphabetisch) und den Flusskilometern (aufsteigend) geordnet.
- Wehr-ID. (Datentyp: Dezimalzahl)
Die Wehr-ID dient der Zuordnung der Anlage zur Wehrdatenbank der Fischereibehörde im LfULG.
- EEG-Anlagen-Nr. (Datentyp: Dezimalzahl)
Die EEG-Anlagen Nr. wird durch die Landesdirektion Sachsen im Rahmen der Erhebung der Wasserentnahmeabgabe ergänzt und dient der Zurordnung der Wasserkraftanlage zu der Veröffentlichung der Einspeisevergütung durch die Übertragungsnetzbetreiber.
- Gewässer (Nachschlageliste)
Gewässer, an welchem sich die Wasserkraftanlage befindet.
- Fluss km. (Datentyp: Dezimalzahl)
Fluss km, wo sich die Anlage befindet. Grundsätzlich: Benennung des seit 2003 gültigen neuen Fluss-km. Falls kein neuer Fluss-km bekannt ist, dann ausnahmsweise Benennung des alten Fluss-km (eindeutig kenntlich machen). Die Fluss km werden in der Bezeichnung des Dokuments verwendet.
2. Wehrkoordinaten
3. Wasserkraftanlage
- Bezeichung (Datentyp: Text)
Bezeichnung der Wasserkraftanlage. Angabe des gebräuchlichen und seit Jahren üblichen Namens des WKA-Standortes.
- Ort (Datentyp: Text)
Bezeichnung Ort/Gemeinde - Standort Wasserkraftanlage
- Landkreis (Nachschlageliste)
Landkreis, an welchem sich die Wasserkraftanlage befindet.
4. Betreiber
- Betreiber - Name (Datentyp: Text)
Name des Betreibers der Wasserkraftanlage
- Straße HNr (Datentyp: Text)
Straße HNr. - Anschrift Betreiber
- Postleitzahl (Datentyp: Text)
Postleitzahl - Anschrift Betreiber
- Ort (Datentyp: Text)
Ort - Anschrift Betreiber
5. Rechtsgrundlage zur Errichtung
- Art (Nachschlageliste)
Rechtsgrundlage für die Errichtung der Wasserkraftanlage kann z.B. ein Altrecht, eine Plangenehmigung, eine Planfeststellung, eine Genehmigung usw. sein. Das Altrecht setzt voraus, dass zum 1. Juli 1990 funktionsfähige und rechtmäßige Anlagen vorhanden waren, wobei Instandsetzungs- bzw. Unterhaltungsarbeiten unschädlich bezüglich des Fortbestandes des alten Wasserrechts sind.
- Datum Bescheid (Datentyp: Datum)
Datum des Bescheides
- Aktenzeichen (Datentyp: Text)
Aktenzeichen - Ablage
6. Rechtsgrundlage zum Betrieb (Gewässernutzungen)
7. Technische Daten Wasserkraftanlage
- Art (Nachschlageliste)
Einordnung als Ausleitungskraftwerk, Flusskraftwerk, Fluss- und Ausleitungskraftwerk, Pumpspeicherkraftwerk oder Staudammkraftwerk. Die kombinierten Fluss- und Ausleitungskraftwerke verfügen über eine gemeinsame Wehranlage, d.h. zwei räumlich getrennte Wasserkraftnutzungen, z.B. Wasserkraftschnecke direkt am Wehr und Betrieb des langjährig vorhandenen Ausleitungskraftwerkes (Altanlage).
- Status (Nachschlageliste)
Angabe, ob sich die Wasserkraftanlage im Bau, im Genehmigungsverfahren, in Betrieb oder nicht in Betrieb befindet.
- Installierte Turbinenleistung in kW (Datentyp: Dezimalzahl)
Summe der installierten Turbinenleistung aller betriebenen Turbinen an einem Standort. Bei Kombination aus Fluss- und Ausleitungskraftwerk: separate Benennung der (summierten) Turbinenleistung getrennt für beide WKA-Standorte.
- Nutzfallhöhe in m (Datentyp: Dezimalzahl)
Nutzfallhöhe gemäß wasserrechtlicher Entscheidung bzw. gemäß altem Wasserrecht, falls Gewässerbenutzung auf Grundlage Altrecht und keine explizite Feststellung des alten Wasserrechts erfolgt ist. Nutzfallhöhe in m: projektierte bzw. die wasserrechtliche genehmigte Fallhöhe am Turbinenstandort, die bspw. aus der Kopie des realiserten Turbinenprojekts, der Konformitätserklärung des Turbinenherstellers oder aus dem Wasserrechtsbescheid zu entnehmen ist. Bei Kombination aus Fluss- und Ausleitungskraftwerk: separate Benennung der Nutzfallhöhen für beide WKA-Standorte.
8. Festgesetzter Mindestwasserabfluss in m³/s (1)(Gewässernutzungen)
- vor 2000 (Datentyp: Dezimalzahl)
fachliche Ermittlung und Festsetzung erfolgten vor dem Jahr 2000
-
nach Mindestwasser (2000) oder VwV Mindestwasserabfluss (2003)
Ab dem Jahr 2000 sind Messungen in der Ausleitungsstrecke erfolgt. Die in der Mindestwasser-Aktion 2000 verwendeten fachlichen Parameter Mindestwassertiefe und Fließgeschwindigkeit an der pessimalen Stelle können annähernd den Parametern Mindestwassertiefe und Fließgeschwindigkeit des Biotop-Abfluss-Ansatzes der LAWA-Empfehlungen gemäß VwV Mindestwasserabfluss 2003 gleich gesetzt werden. Damit entspricht der von 2000 bis 2002 ermittelte MWA dem fachlichen Anforderungsniveau der LAWA-Empfehlungen (Biotop-Abfluss-Ansatz) gemäß VwV MWA 2003.
- fachlich erforderlicher Mindestwasserabfluss
Angabe des Mindestwasserabflusses, der fachlich z.B. in einem Gutachten des StUFA/Umweltfachbereiches ermittelt und nicht gemäß Nr. 5 der VwV Mindestwasserabfluss Wasserkraftanlagen vom 15. Januar 2003 im Rahmen der Ausübung des pflichtgemäßen Ermessens reduziert wurde.
-
MNQ
MNQ = arithmetisches Mittel der niedrigsten Jahresabflüsse des langjährigen Beobachtungszeitraumes, mittlerer jährlicher Niedrigwasserabfluss
-
%-Anteil vom MNQ-Jahr – (berechneter Wert.)
-
Zeitraum
Zeitraum,in welchem der angegebene Mindestwasserabfluss gewährleistet sein muss. Gelten die Angaben für das ganze Jahr, ist der Begriff ganzjährig einzutragen. Andernfalls geben Sie hier den Zeitraum an. (z. B. 01.05. - 31.10. )
9. Festgesetzter Mindestwasserabfluss in m³/s (2)(Gewässernutzungen)
- vor 2000 (Datentyp: Dezimalzahl)
fachliche Ermittlung und Festsetzung erfolgten vor dem Jahr 2000
-
nach Mindestwasser (2000) oder VwV Mindestwasserabfluss (2003)
Ab dem Jahr 2000 sind Messungen in der Ausleitungsstrecke erfolgt. Die in der Mindestwasser-Aktion 2000 verwendeten fachlichen Parameter Mindestwassertiefe und Fließgeschwindigkeit an der pessimalen Stelle können annähernd den Parametern Mindestwassertiefe und Fließgeschwindigkeit des Biotop-Abfluss-Ansatzes der LAWA-Empfehlungen gemäß VwV Mindestwasserabfluss 2003 gleich gesetzt werden. Damit entspricht der von 2000 bis 2002 ermittelte MWA dem fachlichen Anforderungsniveau der LAWA-Empfehlungen (Biotop-Abfluss-Ansatz) gemäß VwV MWA 2003.
- fachlich erforderlicher Mindestwasserabfluss
Angabe des Mindestwasserabflusses, der fachlich z.B. in einem Gutachten des StUFA/Umweltfachbereiches ermittelt und nicht gemäß Nr. 5 der VwV Mindestwasserabfluss Wasserkraftanlagen vom 15. Januar 2003 im Rahmen der Ausübung des pflichtgemäßen Ermessens reduziert wurde.
-
MNQ
MNQ = arithmetisches Mittel der niedrigsten Jahresabflüsse des langjährigen Beobachtungszeitraumes, mittlerer jährlicher Niedrigwasserabfluss
-
%-Anteil vom MNQ-Jahr – (berechneter Wert.)
-
Zeitraum
Zeitraum,in welchem der angegebene Mindestwasserabfluss gewährleistet sein muss. Geben Sie hier den Zeitraum an. (z. B. 31.10. - 01.05.)
10. Fischaufstiegsanlage (FAA)
- Funktionsfähigkeit (Nachschlageliste)
Angabe, ob eine funktionsfähige FAA vorhanden ist ("ja"), eine nicht funktionsfähige FAA vorhanden ist ("nein"), keine FAA vorhanden ist ("nicht vorhanden"), eine FAA im Bau ist ("im Bau") oder eine FAA sich in der Bauabnahme befindet ("Bauabnahme").
- Dotierung in m³/s (Datentyp: Dezimalzahl)
11. Fischabfstiegsanlage (FAbA)
- Funktionsfähigkeit (Nachschlageliste)
Angabe, ob eine funktionsfähige FAbA vorhanden ist ("ja"), eine nicht funktionsfähige FAbA vorhanden ist ("nein"), keine FAbA vorhanden ist ("nicht vorhanden"), eine FAbA im Bau ist ("im Bau") oder eine FAbA sich in der Bauabnahme befindet ("Bauabnahme").
- Dotierung in m³/s (Datentyp: Dezimalzahl)
12. sonstige Angaben
- Fischschutz/Feinrechen in mm (Datentyp: Dezimalzahl
- Staumarke (Nachschlageliste)
Ist eine Staumarke vorhanden?
- automatische Wehr- Wasserstandssteuerung (Nachschlageliste)
Ist eine automatische Wehr-Wasserstandssteuerung vorhanden?
- Wasserstandssteuerung vorhanden (Nachschlageliste)
Ist eine Wasserstandsmessung vorhanden?
- Bemerkung (Datentyp: Text)