Sind Felder nicht hier aufgeführt, lesen Sie bitte im entsprechenden Ebenentyp nach!
Auswahl der Quelldatei für die jeweilige Ebene. Der Dateiname kann entweder absolut oder relativ zum "Includes"-Ordner sein. z. B. \\Rechnername\Verzeichnisname\Dateiname.shp ; ..\..\Geodaten\Vektordaten\Dateiname.shp. Durch einen Klick auf den Ordner öffnet sich ein Dialog zur Fileauswahl.
Diese Schaltflächen dienen der Navigation in der Ordnerstruktur, ermöglichen einen neuen Ordner anzulegen und Files hochzuladen:
Über das Symbol können neue Ordner in der Ordnerstruktur angelegt werden. Entsprechende Dateien können über das Symbol auf den Server hochgeladen werden.
Shape Files
Denken Sie beim Upload an alle zugehörigen Files *.dbf und *.shx.
Rasterdaten
z. B. \\Rechnername\Verzeichnisname\*.ecw ..\..\Geodaten\Rasterdaten\TK10\*.tif ..\..\Geodaten\Rasterdaten\Luftbilder\Gesamt.ecw Es können auch mehrere Pfade angegeben werden, welche über | getrennt werden müssen z.B.: ..\..\Geodaten\TK10\Grundriss\*.tif|..\..\Geodaten\TK10\Vegetation\*.tif
Um Rasterdaten einer Ebenengruppe, welche sich in verschiedenen Unterordnern befinden anzuzeigen, kann vor der Pfadangabe ein +-Zeichen angegeben werden. Dadurch werden alle Unterordner rekursiv durchsucht. Das heißt, z. B. Sie haben pro Blattschnitt einen Unterordner mit 21 Ebenen. Sie würden dann 21 Ebenen im cardo anlegen und jeweils je nach Ebenenart z.B. für die Gewässerebene beim Parameter theFile : +..\..\Geodaten\TK\TK10\*gew200.tif angeben.
Legt die Verbindungszeichenfolge für die Datenquelle fest. ODBC Datenquellen (Achtung - für cardo müssen die 32-Bit Versionen der ODBC-Treiber installiert sein)
MSAccess: Driver={Microsoft Access Driver (*.mdb)}; Dbq=c:\pfad\datenbank.mdb;
PostgreSQL: Driver={PostGreSQL Unicode}; server=serverName; port=5432; database=dbName; uid=userName; password=xxx;
Oracle: Driver={Microsoft ODBC for Oracle}; Server=TNSName; Uid=userName; Pwd=xxx;
SQLServer: Driver={SQL Server}; Server=serverName; Database=dbName; Uid=userName; Pwd=xxx
MySQL: Driver={mySQL}; Server=serverName; Port=3306; Database=dbName; Option=3; Uid=userName; Pwd=xxx;
Text: Driver={Microsoft Text Driver (*.txt; *.csv)}; DBQ=c:\pfad\Ordner\
(Wobei Ordner den Pfad zur csv- oder txt-Datei angibt, aber ohne den Dateinamen. Der Dateiname wird dann im Parameter theLayer angegeben.)
oder eine in den Grundeinstellungen definierte cardo-Systemvariablen, z.B. %pgNativeConn% oder wenn diese Angabe fehlt, wird nach Auswahl der Datenquelle theLayer* vom System die Systemvariable "%$WAREHOUSE_THESERVER%" ergänzt. Somit wird es möglich, Datenquellen, welche in der cardo-Systemdatenbank gespeichert sind, ohne großen Aufwand zu implementieren.
Native (Postgres / Sql 2008 / MySql 5)
PostgreSQL: host=serverName port=5432 dbname=dbName user=userName password=xxx
MS SQLServer 2008: host=serverName\SQLEXPRESS1; database=dbName; user=userName; password=xxx;
MySQL 5: host=serverName; port=3306; database=dbName; user=userName; password=xxx;
Oracle SDO
ESRI SDE
IWAN Remote
Legt die Adresse des Remoteservers fest. Z.B. "10.1.1.20:80" oder "PUTI:92"
Legt den Namen des abzufragenden Objekts fest, z.B.
SQL Statement:
z.B. (Select * From Schema.Tabellenname b Where b.Spaltenname = Prüfwert ) a. In dem Fall, dass ein SQL-Statement angegeben wird, muss dieses entsprechend geklammert und ein Alias für die Subtabelle vergeben werden, da IWAN den angegebenen Ausdruck in der FROM-Klausel einer SELECT-Anweisung verwendet, unabhängig davon ob es sich dabei um einen Tabellennamen, den Namen einer Sicht oder ein SQL-Statement handelt.
Beispiel: Auswahl aller Werte in einem definierten Rechteck liegen:
(select * from Bauwerke.csv where rw>4548870.39894 and rw<4550678.83411 and hw>5643678.31075 and hw<5645087.06987) a
PostgreSQL-Geometrien
Hinweis: Durch einen einfachen Klick auf die Schaltfläche wird der Dialog "Datenbank durchsuchen" zur Auswahl der Datenquelle (theLayer) geöffnet. Er präsentiert alle Schemen, Tabellen und Views der in der Eigenschaft TheServer festgelegten Postgres Datenbank.
MS SQLServer 2008 - Geometrien
Hinweis: Durch einen einfachen Klick auf die Schaltfläche wird der Dialog "Datenbank durchsuchen" zur Auswahl der Datenquelle (theLayer) geöffnet. Er präsentiert alle Schemen, Tabellen und Views der in der Eigenschaft "theServer" festgelegten MS SQLServer Datenbank. Ist die Eigenschaft "theServer" nicht angegeben und verwendet das aktuelle cardo als Systemdatenbank eine MS SQLServer Datenbank, dann wird automatisch durch das cardo-System der Auswahldialog mit den Schemen, Tabellen und Views der Systemdatenbank bereitgestellt.
CSV oder TXT
Ein SQL - Fragment welches als ORDER BY bei Zeichenvorgängen der Ebene abgesetzt wird. (z.B. Kategorien) Im einfachsten Fall lautet die Syntax: spaltenname. Beim Sortieren nach mehreren Feldern ist folgende Syntax: spaltenname(1), spaltenname(2), ..., spaltenname(n) einzuhalten. Für eine absteigende Sortierung ist explizit das Schlüsselwort DESC anzufügen - Syntax: spaltenname DESC und für eine aufsteigende Sortierung (Standard) kann das Schlüsselwort ASC - Syntax: spaltenname ASC angegeben werden
Beispiele:
Legt den Namen der Spalte fest, die den anzuzeigenden Text enthält. Es öffnet sich ein Dialog für die Spaltenauswahl.
Legt die Namen der fünf Spalten fest, die das umschließende Rechteck definieren und die Geometrie enthalten. Eingabeformat: "XMIN-Spaltenname|YMIN-Spaltenname|XMAX-Spaltenname|YMAX-Spaltenname|Geometrie-Spaltenname" - Z.B. "XMIN|YMIN|XMAX|YMAX|GEOM".
Legt die EPSG-Nummer des Referenzsystems (SRID) fest, mit der die Geometrien in der Datenbank abgelegt sind. Wird benötigt, um gültige Abfragen zu gewährleisten. Beispiele: GK4: 31468 GK5: 31469 (Die Einstellung auto für automatisches Festlegen der SRID aus der Datenbank verursacht bei der Geodatenbearbeitung im Selektionsfenster eine Fehlermeldung.)
Mit einem Klick auf die Schaltfläche öffnet sich eine Auswahlliste für die EPSG Nummer.
für WMS-Dienste: Explizite Angabe einer EPSG-Nummer, in der der WMS-Dienst abzufragen ist, unabhängig von der Projektion des Projekts oder der Sitzung. Ist normalerweise nicht zu hinterlegen, kann aber bspw. für Workarounds hilfreich sein.
Legt den Namen der Spalte fest, die eine eindeutige ID je Datensatz enthält. Damit steht die Funktion "GetRowByRowId" (und damit das "Blaue I" im Selektionsfenster) für diese Ebene zur Verfügung.
Optionale Angabe des Suchpfades. Wenn dieser definiert ist, wird er wie hier angegeben als SET search_path to Statement verwendet. Bsp.: 'km_meta','public'
Definition eines Filter-Ausdrucks in Form eines ISQL-Ausdrucks (IwanSQL), welcher die Ausgabe von Datensätzen entsprechend beschränkt. z. B.: SELECT MY.* FROM $SELF AS MY WHERE AREA > 10 AND AREA < 100 oder "SELECT MY.* FROM $SELF AS MY WHERE Ortsname = 'Zittau' "
Beispiel Ebene Erdwärme, zeige nur die Erdwärme kritischen Ebenen (Kategorie größer als 2) an, SELECT MY.* FROM $SELF AS MY WHERE kategorie >2
Für alle datenbankbasierte Geodatenquellen kann ein zeilenbasierter Datenfilter eingesetzt werden.
-> zeilenbasierter Datenfilter
-> Vorgehensweise (Filtern einer Datenquelle nach Benutzergruppe)
Legt die EPSG-Nummer des Referenzsystems fest, in welchem die Daten vorliegen. Ist nur unbedingt anzugeben, wenn sich diese von der Projektprojektion unterscheidet. Das Datenfeld bietet die, dem cardo-Projekt bekannten, Kartenprojektionen in einer Auswahlliste an (z. B. 31469 - DHDN - GK5 ). Ist die benötigte EPSG-Nummer nicht in der Auswahlliste vorhanden, muss diese in den Grundeinstellungen (cardo Eigenschaften - verfügbare Kartenprojektion) ergänzt werden.
Legt ein vordefiniertes, umschließendes Rechteck für diese Ebene fest.
Eingabeformat: XMIN|YMIN|XMAX|YMAX und EPSG-Code (muss der des Projektes sein) in folgenden Dialog:
Eine Angabe ist zwingend erforderlich für Ebene die im cardo bearbeitet werden sollen (z.B. editierbare Ebenen, KK-Ebenen). Hier kann auch explizit der Wert 'undefiniert' ausgewählt werden. Dies führt dazu, dass bei jedem Zugriff der Extent neu ermittelt wird. Weiter Informationen finden Sie auch unter 'KK an vorhandene Ebene binden'.
Bestätigen Sie mit OK und aktualisieren Sie ihre Ebene. Wird die Ebene im Auskunftssystem angeschaltet, dann wird diese in diesem vordefinierten Ausschnitt geöffnet. Mit der Funktion Zoom auf Ebene wird ebenfalls in diesen Ausschnitt gezoomt.
Beispiel: Ebene Erdwärme mit vorher definierten Ausschnittkoordinaten:
Der InitExtent kann auch über eine Systemvariable definiert werden. Dazu muss in den Grundeinstellungen die Variable definiert werden (weitere Systemvariablen), in der Ebeneneigenschaft wird diese bspw. so angegeben: %INITEXTENT%
Legt die Internetadresse (URL) des Dienstes fest. Bsp. Wanderwege von GEOSN http://web1.extranet.sachsen.de/geoservice/wwn?
Um Dienste nutzen zu können, die das benötigte EPSG nicht von sich aus anbieten, muss der Dienst über einen Proxy geleitet werden. Dazu kann der von Ihrem cardo-System bereitgestellte WMSProxy genutzt werden. Vorgehensweise
Legt die Anmeldeinformationen für die Verwendung des angegebenen Dienstes fest. Eingabeformat: "nutzername,passwort"
Legt die zu verwendende Version (OGC WMS 1.1.0 / 1.1.1 / 1.3.0 Spezifikationen) des Dienstes fest - z.B. "1.1.0" Diese Angabe finden Sie auf den Seiten zu ihrem Dienst.
Legt die Liste der im Dienst bereitgestellten Ebenen fest, die für die Anfrage verwendet werden sollen. Um alle verfügbaren Ebenen zu verwenden, ist keine Angabe erforderlich. Eingabeformat: "ebene1,ebene2[,...]" (Diese Einstellung betrifft die Ansicht im cardo Auskunftssystem!)
Klicken Sie auf die Schaltfläche so erhalten Sie einen Dialog um die bereitgestellten Ebenen auszuwählen. Mit dem Hinzufügen-Button vervollständigen Sie ihre Liste.
Beispiel: Topographische Karte Sachsen, hier wurden nur die Layer Gewässer und Vegetation geladen (Beachten Sie die mögliche Maßstabsabhängigkeit bestimmter Ebenen, diese sind dann nicht immer sichtbar!)
Optionale Angabe, ob der Parameter BGColor als Farbname an den Diensteaufruf übergeben werden soll.
Für WMS 1.3 Dienste oder WFS 1.1. kann hier eine Liste hinterlegt werden, um die CRS Angaben des Dienstes auf die entsprechenden EPSG Codes zu mappen.
Die Angabe erfolgt in der Form: EPSG,CRS{,XIsLong};EPSG1,CRS1 .... Wobei EPSG der EPSG Code ist und CRS der Wert, genau wie vom Dienst angegeben. Der optionale Parameter XIsLong (true/false) gibt an, ob die X/Y Achsen getauscht werden sollen.
Bsp: "31469,CRS:de_gk_5" -> weist für die CRS "CRS:de_gk_5" die EPSG Nummer "31469" zu.
Maximale Größe eine Bildes in Pixeln (Breite oder Höhe) für den WMS Dienst. Leer oder 0 verwendet den Standardeintrag (1500), ab WMS 1.3 Diensten die vom Dienst definierten Angaben. (Umsetzung nur im Auskunftssystem)
Beispiel: Topographische Karte Sachsen
wmsMaxImageSize = 250:
wmsMaxImageSize = 500:
wmsMaxImageSize = [leer] (Standardwert 1500 wird übernommen)
Hier können konstante Parameter angeben werden, die beim GetMap - Aufruf vom IWAN an den WMS - Server übergeben werden. Mehrere Parameter sind mit & zu trennen.
Beispiel: PARAMETER1=VALUE1&PARAMETER2=VALUE2...
Wenn im Parameter "STYLES=" enthalten ist wird der Style-Parameter beim Generieren der Url für die Zeichenanforderung nicht mehr selber gesetzt, sondern die Angabe wie vom Benutzer vorgegeben wird, verwendet (Groß-Kleinschreibung wird dabei ignoriert.)
Url-Fragment, welches an jeden Aufruf ungesehen an den Server mit übergeben wird. In der Url sollte kein Argument-Trennzeichen am Anfang stehen (kein & oder ?, wird vom Mapserver entfernt). Die Daten sollten Url-Encoded sein.
Legt die Adresse des Proxy-Servers, falls ein solcher verwendet werden soll, fest. Wenn dieser Wert nicht mit angegeben wird, wird die globale Einstellung von cardo verwendet.
Eingabeformat: "servername:portnummer".
Wenn explizit kein Proxy verwendet werden soll, kann "NO-PROXY" angegeben werden. Wird hier nichts angegeben, wirken die global vorgenommenen Einstellungen.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche öffnet sich ein kleiner Dialog für die Eingabe der Verbindungsinformationen:
Legt die Anmeldeinformationen für die Verwendung des angegebenen Proxy-Servers fest. Wenn dieser Wert nicht mit angegeben wird, wird die globale Einstellung von cardo verwendet. Eingabeformat: "nutzername,passwort
Mit einem Klick auf die Schaltfläche öffnet sich ein kleiner Dialog für die Eingabe des Logins und Passwortes:
Name einer SQL Funktion als Alternative für AsBinary. Bei Abfragen in SQL Server 2008, die einen JOIN verwenden, wurde beobachtet, dass der Abfrage "Optimierer" die Objektmethode STAsBinary in das Innere der Abfrage verlagert. Dadurch leidet die Performance spürbar. Bei Verwendung einer Funktion wird die Abfrage deutlich schneller ausgeführt. Iwan prüft jetzt, ob der Parameter AsBinaryFunction bei der Defintion angegeben wurde (wobei None oder der Funktionsname erwartet wird). Wird dieser Parameter nicht übergeben, versucht Iwan den Funktionsnamen durch Abfrage der Datenbank nach einer Funktion mit dem Namen IduGeomToWkb zu ermitteln. Die Funktion muss folgenden Aufbau besitzen:
CREATE FUNCTION [dbo].[IduGeomToWkb](@geom Geometry) RETURNS varbinary( MAX) AS BEGIN return @geom.STAsBinary(); END GO GRANT EXECUTE ON [dbo].[IduGeomToWkb] TO [public] GO
theAccessHints
Hinweise für den Zugriff beim Zeichnen. Die Angabe erfolgt durch kombinierbare Flags. Jedes besteht aus Name und dem angestellten Zeichen + zum Aktivieren oder - zum Deaktivieren. Bsp.:"filter+ rawGeom-" (das ist die Standardeinstellung)
Legt das Passwort des Datenbanknutzers für den Zugriff auf die Datenquelle fest.
ORACLE
Legt den Nutzernamen für die ORACLE-Datequelle fest.
Legt den Nutzernamen für die SDE-Datenquelle fest.
Legt den Namen der Spalte fest, die den X-Wert der Geometrie enthält.
Legt den Namen der Spalte fest, die den Y-Wert der Geometrie enthält.
Legt das interne Speicherformat fest. Die Angabe von "ESRISHAPE" kann für den Zugriff auf ESRI-Geo-Datenbanken spezifiziert werden. Beim Zugiff auf IWAN-Blob-Daten ist dieses Feld leer zu lassen.
Legt den Namen der Spalte fest, die die Radiusinformationen (in Karteneinheiten) enthält.
Legt ein SQL-Statement fest, mit dem zusätzliche Verknüpfungen von Daten und Einschränkungen durchgeführt werden sollen. Die zu verwendenden Tabellen und Spalten müssen zuvor in den Feldern "theTableList" und "theFieldList" definiert worden sein.
Der Name der Datenbank, wenn vom Datenbanksystem unterstützt.
Legt die Internetadresse (URL) des Dienstes fest.
Beispiel: http://cardo.idu.de/wfs/wfs.srv.public.asp?pkgId=215&Request=GetCapabilities&Service=WFS& Ein im cardo-System erzeugter Dienst.
Legt die zu verwendende Version des Dienstes fest - z.B. "1.0.0". Folgende Versionen werden unterstützt 1.0.0, 1.1.x. Diese Angabe wird von ihrem Dienst mitgeliefert.
Legt die Liste der im Dienst bereitgestellten Ebenen fest, die für die Anfrage verwendet werden sollen. Um alle verfügbaren Ebenen zu verwenden, ist keine Angabe erforderlich. Eingabeformat: "ebene1,ebene2[,...]".
Beispiel Blattschnitte:
Alle Layer des Dienstes Blattschnitte:
TK 10 des Dienstes Blattschnitte:
Legt fest, dass der Dienst bei einer "GetFeature"-Anfrage keinen BBOX-Parameter verwendet, sondern dass stattdessen ein FILTER-Ausdruck verwendet wird. Der Standardwert ist "nein". Wird einigen WFS - Servern gerecht, die mit BBOX - Parametern nicht umgehen können.
Wenn der in dieser Ebene angeforderte WFS Dienst Get und Post unterstützt, wird bei Aktivierung dieser Einstellung der Post - Request bevorzugt. Das Standardverhalten ist Get vor Post.
Legt das Verhalten des Einsammeln der Dateien beim Laden einer Rasterebene fest, sinnvoll erst ab ca. >100 Rasterdateien. Folgende Werte sind möglich: NoCache: Dateinamen werden nicht gecached (und eine evtl. vorhandene Liste gelöscht) ReReadFiles: Die Dateiliste wird immer neu ermittelt, Dateien werden nur geöffnet, wenn kein Eintrag vorhanden ist (Dateiänderungsdatum wird geprüft). Dies ist der Standardwert. FullCache: Die zuvor gespeicherte Datei wird als alleinige Quelle verwendet (sinnvoll bei sehr vielen Dateien, wo selten Änderungen stattfinden)
Legt fest, dass das in "theFile" oder "theTextField" angegebene Skript die Erstellung der Grafik vornimmt. In diesem Fall werden der Skriptengine eine Reihe Variablen übergeben. Dieser Wert beeinflusst das Leistungsverhalten. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.webmapserver.de/HOWTO$DESIGNLAYER
URL zu einem Dienst, der den OGC Standard WAS Version 1.1 für die Methode GetSession implementiert. Ist nur im Zusammenhang mit httpSrvLogin sinnvoll.
Für WFS 1.1 Dienste - gibt an, ob X und Y Werte der Koordinaten anhand der EPSG vertauscht werden soll, siehe auch "epsgToCrsMap". Aktuell ist der Default-Wert "false", es sein denn epsgToCrsMap ist angegeben, dann "true".