Sonstiges

Sind Felder nicht hier aufgeführt, lesen Sie bitte im entsprechenden Ebenentyp nach!

 

 

  • theTextConversion (optional)
    Legt fest, wie die Kodierung von Texten in Sachdaten aus dieser Ebene interpretiert werden. Mögliche Werte sind "OEM" und "ANSI". Notwendig ist diese selten bei Shapes, wenn die im Selektionsfenster angezeigten Umlaute nicht lesbar sind.
  • theLegendImage (optional):  Überschreibt die automatisch erstellte Legende mit einem hier zu hinterlegenden Bild. Das Bild sollte im Format "png" vorliegen.
    Erwartet wird der Name einer lokalen Datei (relativ oder absolut), ein Url ("http://....") oder die hexcodierten Bytes eines Bildes (dann mit der Angabe "INLINE:" beginnend)
    Achtung: Die Datei darf nicht größer als 500KByte sein

Beispiel: http://www.cardogis.com/xxx/file/erdwaerme_deutschland.png

(Bildquelle: http://www.sachsen-erneuerbar.de/Startseite/Erneuerbare_Energien_FS/Geothermie/Geothermie_Funktionsweise.html)

  • theExtentInfo: (optional) Legt fest, wie die Anzahl der Elemente in der Datenquelle und das umschließende Rechteck ermittelt werden. Mögliche Werte sind "SIMPLE" für eine einfache und damit schnellere Ermittlung und "FULL" für eine vollständige Ermittlung, sowie "NONE" um diese Ermittlung zu verhindern. Standardwert ist "FULL". Um die Ladezeit der Ebene zu verkürzen, kann "SIMPLE" bzw. "NONE" angegeben werden. (Empfohlen nur, wenn die Ladezeit der Ebene sehr lang ist. Z. B. wenn die Datenquelle ein umfangreiches View ist, welches als Ergebnis eine große Datenmenge liefert.) Das Verwenden von "SIMPLE"/"NONE" führt jedoch dazu, dass für den Benutzer an der Benutzeroberfläche keine Informationen über die Gesamtausdehnung der Ebene zur Verfügung stehen. Außerdem funktioniert die Funktion "Zoomto" nicht.
  • theCountInfo
    Nur in Verbindung mit "theExtentInfo". Legt den Namen des Feldes in der Hilfstabelle fest, in welchem die Anzahl der Elemente in der Datenquelle abgefragt werden kann. Die Anzahl der Elemente werden normalerweise über "SELECT COUNT..." ermitttelt. Bei großen Datenmengen kann dies u.U. recht lange dauern. Daher kann in der Hilfstabelle, welche mit "theExtentInfo" angegeben wurde, ein weiteres Feld verwendet werden, in welchem die Anzahl der Datensätze zu finden ist.
  • onlyInUserScope (optional)
    Legt fest, dass diese Ebene in die aktuelle Sitzung (nicht global ins Projekt) geladen wird und nur vom Sitzungseigentümer verwendet werden kann. Mögliche Werte sind "ja" und "nein".  Die Ebene ist zwar für andere Nutzer sichtbar, kann aber nicht aktiviert werden.

  • theMaxDrawCount (optional)
    Legt die maximale Anzahl gleichzeitig möglicher Zeichenzugriffe fest. z. B.3
  • theConnectionTag
    Diese Option bietet eine Möglichkeit ein Initialisierungsstatement an die Datenbank abzusetzen.
    Die Angabe erfolgt in der Form Option:Wert.
    Z.Z. wird diese Angabe ausgewertet, um für den Zugriff auf SDE Ebenen die Version zu setzen.
    Die einzig zulässige Syntax ist SDE_VERSION:{version}.
  • wmsGetFeatureInfoFormatOrder: (optional)
    Legt eine Reihenfolge der gewünschten MIME-Typen für die Textausgabe von "GetFeatureInfo"-Anforderungen fest. Für die tatsächliche Ausgabe wird das erste unterstützte Format gewählt, oder das Standardformat "text/plain". Eingabeformat: "texttyp1|texttyp2[|...]", bspw. der Standardwert ist "text/plain|text/html"

  • wmsFileCache: (optional)
    Legt fest, dass ein Cache für bereits angeforderte Bilder verwendet werden soll. Dieser Cache wird für jede IWAN-Sitzung neu eingerichtet. Standardwert ist "nein". Wertebereich [Ja/Nein]
    Beachten Sie, dass dieser Cache nur in wenigen Fällen helfen kann, da aufgrund der variablen Bildparameter (Extent, Maßstab) die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bildausschnitt doppelt angfordert wird, sehr gering ist. Im Falle einer Aktualisierung des Kartenbildes, weil Sie z.B. Ebenen an- oder abgeschaltet haben, greift der Cache.

  • wmsSessionState: (optional) 
    Legt fest, dass bei jeder IWAN-Sitzung ein neues "GetCapabilities"-Dokument angefordert werden soll. Standardwert ist "ja". [weitere Infos]

  • wmsTimeOut: (optional)
    Legt den Wert des Timeouts in Millisekunden für die Abfrage des Dienstes fest. Für jede Abfrage, die mit einem Timeout abgebrochen wird, wird der Wert für den Timeout um 30% verringert, bis der mit "wmsMinTimeout" angegebene minimale Wert erreicht ist. Nach 5 Minuten wird der Originalwert wieder angenommen. Standardwert ist 10000 - also 10 Sekunden.

  • wmsMinTimeout: (optional)
    Nur in Verbindung mit "wmsTimeOut". Legt den minimalen Wert des Timeouts in Millisekunden für die Abfrage des Dienstes fest

  • allowAsync (optional): Asynchrone Zeichenanforderung zulassen, Wertebereich [Ja/Nein]

  • wmsScaleHintHandlingFromRemoteOnly (optional):

    Hiermit kann iwan angewiesen werden, die Layerliste für Zeichenanforderungen *nicht* selber anhand der errechneten Maßstabsvorgaben auszudünnen. Ist diese Einstellung aktiviert, reicht Iwan die Ebenenliste ungefiltert (bezogen auf den Maßstab) an den WMS - Server weiter.
    Standardmäßig ist diese Einstellung nicht aktiviert.
  • wfsSessionState: Legt fest, dass bei jeder IWAN-Sitzung ein neues "GetCapabilities"-Dokument angefordert werden soll. Standartwert ist "nein". [weitere Infos]
  • wfsTimeOut:
    Timeout für GetFeature-Anforderungen in Millisekunden. Der Standardwert beträgt 30.000 ms.
  • geomCacheDbKey: Das Auslesen von Geometriedaten mit großen Datenmengen die zur Anzeige kommen, kann je nach System zu schlechter Zeichenperformance führen.
    Mit Hilfe von GeoTools kann aus einer Ebene eine Tabelle erstellt werden, die für Zeichenvorgänge die Geometriedaten zwischenspeichert.
    Die Tabelle wird im Temp-Ordner von Iwan abgelegt und erhält im Dateinamen den hier anzugebenden Key.
    Für die Erstellung kann folgende geoTools-Anweisung verwendet werden.: geoTools convertto
    -target:GeoCacheDb
    -targetFolder:"c:iwanTemp"
    -databaseKey:"ALK"
    -input:SDO
    -iserver:ingo
    -iuser:alk
    -ipwd:pwd
    -icol:SHAPE
    -iidfield:FID
    -isource:FLST_TABELLE

  •  theTableList: (optional)
    Legt die Namen von Tabellen fest, die im Feld "theWhereStmt" für konditionale Ausdrücke verwendet werden können. Eingabeformat: "tabelle1,tabelle2[,...]"
  • theFieldList: (optional)
    Legt die Namen von Spalten fest, die im Feld "theWhereStmt" für konditionale Ausdrücke verwendet werden können. Diese müssen "tabellenname." als Präfix verwenden, wobei "tabellenname" im Feld "theTableList" definiert sein muss. Eingabeformat: "tabelle1.feld1,tabelle1.feld2,tabelle2.*[,...]"
  • usePool: (optional)
    Legt fest, ob das Wiederverwenden von Verbindungen erzwungen werden soll. Standardwert ist "nein".